
Das Mobile Büro
Politik kommt zu dir, nicht andersherum.
Die meisten Abgeordneten haben ein Büro in der Stadt.
Wer dort hin will, muss Zeit, ein Auto und den Mut mitbringen, einfach reinzugehen. Das ist keine Politik auf Augenhöhe.
Ich mache das anders. Wenn ich in den Landtag einziehe, komme ich zu den Menschen, in die Dörfer, in die Ortschaften, in die Regionen des Harz, die sonst selten jemanden zu Gesicht bekommen, der sie im Landtag vertreten soll.
Was das Mobile Büro bedeutet
Mindestens 24 Mal im Jahr bin ich mit dem Mobilen Büro unterwegs, das sind zwei Termine pro Monat, verteilt über den gesamten Wahlkreis und den Landkreis Harz. Kein fester Ort, kein Termin nötig, einfach vorbeikommen und reden.
Das betrifft Halberstadt genauso wie Osterwieck, Huy, Wegeleben, Ströbeck, Harsleben, Schwanebeck und alle anderen Orte im Wahlkreis 14 und darüber hinaus im Landkreis Harz.
Ich höre zu, was vor Ort läuft, was fehlt, was nervt und was gut funktioniert. Das ist keine Wahlkampfveranstaltung, das ist meine Arbeit als Abgeordneter.
Sozialsprechstunde vor Ort
Beim Mobilen Büro biete ich auch eine offene Sozialsprechstunde an. Wer Fragen zu Rente, Bürgergeld, Pflegeleistungen oder anderen sozialen Themen hat und nicht weiß, wo er sich hinwenden soll, kann einfach kommen.
Ich bin kein Anwalt und kein Sozialberater, aber ich helfe dabei, den richtigen Weg zu finden und begleite das wo ich kann.
Finanziert aus dem Mandat
Das Mobile Büro kostet Geld. Fahrtkosten, Organisation, Material. Dieses Geld kommt nicht aus Spenden oder Parteigeldern, sondern aus meiner Abgeordnetendiät.
Was ich nicht brauche, fließt zurück: in das Mobile Büro, in lokale Vereine und in diese Sprechstunden. Das Mandat ist kein Einkommensupgrade.
Du willst mit mir reden, bevor die Wahl entschieden ist?
Ich bin bereits jetzt in den Ortschaften unterwegs, an Haustüren, auf Märkten, bei Vereinen. Schreib mir, wenn ich noch nicht bei dir war.
