Alexander Luft
Zuhören, anpacken, bleiben.
Stadtrat in Halberstadt · Mitglied im Kreistag Harz
Herzlich willkommen!
Ich bin Alexander, 37 Jahre alt, Steinmetzmeister und Softwareentwickler. Ich sitze für Die Linke im Stadtrat Halberstadt und im Kreistag des Landkreises Harz. Hier erfährst du, woran ich arbeite, wie ich abstimme und wie du mich erreichst.
Danke für 10,7 %.
Bei der Landtagswahl hat es für den Einzug nicht gereicht. Aber über zehn Prozent der Menschen im Wahlkreis 14 haben mir ihre Erststimme gegeben, und unzählige haben mit mir an Haustüren, auf Marktplätzen und in Betrieben gesprochen. Das nehme ich mit. Ich habe im Wahlkampf gesagt: Ich komme nach der Wahl. Dabei bleibt es, nur eben als Stadtrat und Kreistagsmitglied statt als Abgeordneter.
Was aus dem Mobilen Büro wird
Ich habe versprochen, ein Mobiles Büro einzurichten und es aus der Abgeordnetendiät zu finanzieren. Diese Diät gibt es nun nicht, und ich will nicht so tun, als hätte ich das Versprechen nie gegeben. Ein Mobiles Büro in vollem Umfang kann ich ohne Mandat nicht stemmen. Was ich aber mache: Am 2. Freitag im Monat bin ich bei „Die Linke hilft“ im Hohen Weg 12B in 38820 Halberstadt und biete dort von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr eine offene Sprechstunde an. Komm einfach vorbei, ohne Anmeldung, mit Fragen, Sorgen oder Ideen für Halberstadt und den Landkreis. Die Idee, auch direkt in die Dörfer zu kommen, lege ich nicht weg.
Schreib mir
Fragen, Ideen, Ärger über etwas in deinem Ort?
Schreib mir über das Kontaktformular.
Ich antworte in der Regel innerhalb von 14 Tagen.
Ich freue mich darauf, von dir zu hören.
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Wofür ich stehe
1. Zuhören, anpacken, bleiben.
Die meisten Politiker kommen vor der Wahl und sind danach weg. Ich bin noch da. Wenn dich in Halberstadt oder im Landkreis etwas bewegt, schreib mir. Ich nehme dein Anliegen mit in den Stadtrat oder Kreistag und sage dir, was daraus geworden ist.
2. Handwerk und Mittelstand brauchen eine Stimme im Landtag.
Der Harz lebt nicht von Konzernen, sondern von Betrieben, die seit Jahrzehnten vor Ort Arbeit schaffen. Ich komme selbst aus dem Handwerk. Ich weiß, was es bedeutet, wenn Fachkräfte fehlen, öffentliche Aufträge an Externe gehen und der bürokratische Aufwand größer ist als die Förderung. Diese Betriebe brauchen jemanden, der ihre Sprache spricht.
3. Politik, die man nachvollziehen kann.
Ich zeige hier offen, woran ich arbeite, wie weit meine Initiativen sind und wie ich abstimme, mit Begründung. Wer wissen will, was im Rat passiert, soll das nicht erst aus der Zeitung erfahren müssen.
