Alexander Luft
Anpacken und Zuhören, für Handwerk und Mittelstand.
Direktkandidat Wahlkreis 14 Halberstadt, Landtagswahl 2026
Herzlich willkommen auf meiner Webseite!
Ich bin 36 Jahre alt, Steinmetzmeister und Softwareentwickler, Stadtratsmitglied in Halberstadt und Direktkandidat für den Landtag im Wahlkreis 14 Halberstadt.
Ich kandidiere für den Landtag, weil Politk wieder bei den Menschen stattfinden muss.
Ich will in meiner politischen Arbeit das einbringen, was mir die Menschen hier erzählen: in den Dörfern, an Haustüren, in Betrieben, bei Vereinen.
Ich will kein Abgeordneter sein, den man nur aus den Medien kennt. Deshalb biete ich nach der Wahl eine offene Sprechstunde in Halberstadt an und richte zusätzlich ein mobiles Büro, finanziert aus der Abgeordnetendiät, ein, um auch von den Menschen auf den Dörfern zu hören.
Was ich konkret anpacken will: faire Bedingungen für Handwerk und Mittelstand, verlässliche Versorgung im ländlichen Raum und eine friedliche und zukunftsfähige Perspektive für alle, die hier leben wollen.
Zwei Stimmen für Politik, die wirklich zuhört: Die Linke. Am 6. September.
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Ich freue mich darauf, von dir zu hören.

Wofür ich stehe
1. Zuhören, anpacken, bleiben.
Die meisten Politiker kommen vor der Wahl und sind danach weg. Ich komme nach der Wahl. Das Mobile Büro ist mein Versprechen: Ich bin in den Dörfern, auf dem Marktplatz, erreichbar. Politik mit dir heißt für mich: erst zuhören, dann handeln.
2. Handwerk und Mittelstand brauchen eine Stimme im Landtag.
Der Harz lebt nicht von Konzernen, sondern von Betrieben, die seit Jahrzehnten vor Ort Arbeit schaffen. Ich komme selbst aus dem Handwerk. Ich weiß, was es bedeutet, wenn Fachkräfte fehlen, öffentliche Aufträge an Externe gehen und der bürokratische Aufwand größer ist als die Förderung. Diese Betriebe brauchen jemanden, der ihre Sprache spricht.
3. Was ich im Landtag verdiene, bleibt im Harz.
Kein Einkommensupgrade, sondern ein Mandat mit Konsequenz: Das, was ich nicht brauche, fließt zurück, in das Mobile Büro, in lokale Vereine, in Sozialsprechstunden. Ich kandidiere nicht für eine Karriere, sondern weil im Landtag eine Stimme fehlt, die den Harz wirklich kennt.
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